Mein Lied ertönt

Konzert mit Marlen Bieber (Sopran), und Ine Kang (Klavier)

Tauchen Sie ein in einen Abend voller Musik, Emotion und musikalischer Vielfalt auf Schloss Nöthnitz. Im Mittelpunkt stehen Antonin Dvořáks Zigeunermelodien, die mit ihren lebendigen Rhythmen, sehnsuchtsvollen Melodien und tiefen Gefühlen verzaubern.

Der Abend wird durch weitere Lieder von Franz Schubert, Gustav Mahler und Robert Schumann ergänzt. Von Schuberts lyrischer Innigkeit über Mahlers emotionale Weite bis zu Schumann virtuoser Tiefe erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm voller Stimmungen und Farben.

Auf der Bühne stehen Marlen Bieber, Mezzosopran, und Ine Kang, Klavier, deren Zusammenarbeit geprägt istvon gegenseitiger Inspiration und kontinuierlichem künstlerischen Wachsen. 2024 standen sie gemeinsam im Finale des international renomierten Robert-Schumann-Wettbewerbs.

 

Bildrechte: Marlen Bieber

Marlen Bieber war in der Spielzeit 020/21 Mitglied des neu gegründeten Opernstudios der Oper Chemnitz. Seit 2021/22 ist sie Solistin des Hauses und war unter anderem als Muse/Niklas in Hoffmanns Erzählungen, Prinz Orlofsky in Die Fledermaus, Lisak (Fuchs) in Das schlaue Füchslein, Flora und Annina in La Traviata, Mercedes in Carmen, Maddalena in Rigoletto, sowie als Hänsel in Hänsel und Gretel zu erleben. Den Hänsel übernahm sie auch bei der DVD-Aufnahme, die Die Theater Chemnitz gemeinsam mit Rondeau Productions 2021 veröffentlichten.

Schon während ihres Studiums konnte die Mezzosopranistin erste Bühnenerfahrungen sammeln, unter anderem im Rahmen mehrerer Engagements an der Staatsoper Dresden.

Eine weitere große Leidenschaft der Mezzosopranistin gilt dem Konzertgesang. Mit großer stilistischer Offenheit bewegt sie sich zwischen geistlicher Musik, sinfonischem Repertoire und zeitgenössischen Werken. Während ihres Studiums konzertierte regelmäßig unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann, vorrangig mit den Kantaten Johann Sebastian Bachs.

Höhepunkt dieser Konzerttätigkeit stellen unter anderem ihr Debüt im Konzerthaus, Berlin 2025 mit der Berliner Singakademie und dem Kammerorchester der komischen Oper unter der Leitung von Antonius Adamske, sowie ihr Auftritt bei den Dresdner Musikfestspielen 2023 in The White Rose von David Chesky dar.

 

Bildrechte: Ine Kang

Ine Kang, dDie Pianistin studierte Klavier bei Pia Kaiser und Liedgestaltung bei Ulrike Siedel und Olaf Bär in der Liedklasse der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Weiterführend absolvierte sie die Meisterklasse der Dresdener Musikhochschule und nahm zudem an zahlreichen Meisterkursen renommierter Liedinterpreten wie Hartmut Höll, Daniel Fueter, Konrad Richter, Graham Johnson, Stephan Matthias Lademann, Peter Schreier, Robert Holl, Thomas Hampson, Brigitte Fassbaender, Elly Ameling und Konzertpianisten wie Oliver Kern und Gilead Mishory teil.

Ine Kang wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem 1.Preis der Korea Philharmonic Orchestra Competition und dem 2. Preis des Concorso Internazionale di Musica Euterpe. Sie erhielt außerdem den Sonderpreis beim Ensemblewettbewerb der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden sowie den „Vocallis Lied“-Preis beim gleichnamigen niederländischen Festival. Ine Kang wurde als Klavier-Stipendiatin zum Schubert-Wochenende in den Pierre Boulez Saal in Berlin eingeladen und ist gemeinsam mit dem finnischen Bass-Bariton Jussi Juola Preisträgerin beim Internationaler Wettbewerb „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ Graz, mit dem sie auch regelmäßig als Lied-Duo konzertiert.

2016 wurde sie Dozentin für Vokalkorrepetition und Klavier an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Seit Mai 2022 ist sie zudem als Vertretung in der Fachrichtung Lehramt Klavier tätig.

 


Datum / Uhrzeit: 4. Juli 2026 Samstag um 17:00 Uhr
(Buchbar bis 29. Juni 2026)

Preise:
Normal: 18,00 EUR / Person
Ermäßigten*:  15,00 EUR / Person

Sie können noch Tickets an der Abendkasse erwerben.

(* Den ermäßigten Preis bezahlen Mitglieder des Fördervereins, Rentner, Behinderte, Schüler und Studenten.)

Am Konzerttag wird um 15.00 Uhr eine Schlossführung (7,00 Euro je Person) angeboten.
Bitte melden Sie sich bei Bedarf dazu formlos per Email über
mail@freunde-schloss-noethnitz.de an.

Musik der Winckelmannzeit

Musik: Ekaterina Gorynina (Viola da Gamba)
Lesung Winckelmannbriefe: Andreas Kunze-Gubsch
Regie: Gisela Donath

Ekaterina Gorynina, Viola da Gamba, spielt Barockmusik von T. Hume, G.P. Telemann, K. Abel, sowie Improvisationen – passend zu Auszügen aus Winckelmannbriefen. Diese werden gelesen von Andreas Kunze-Gubsch.

Bildrechte Jan Teller

Ekaterina Gorynina stammt aus Russland und lebt und arbeitet seit 2011 in Deutschland. Ihre Leidenschaft, Neugier und Offenheit für unterschiedliche musikalische Welten führten zu einem vielseitigen Repertoire, das Barock, Klassik, Jazz, Folk und zeitgenössische Musik umfasst. Ein Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit liegt in der Kammermusik sowie in der Zusammenarbeit mit dem Theater.

Seit 2018 ist Ekaterina an der Inszenierung „Kabale und Liebe“ am Staatsschauspiel Dresden nach dem Roman von F. Schiller beteiligt (Regie: D. Tavadze) für sieben Schauspieler und eine Cellistin. 2020 arbeitete sie mit Anton Adasinsky und dem „Derevo“-Laboratorium an der Premiere von „Reinheit“ mit Musik aus dem Wohltemperierten Klavier von J. S. Bach in einem Arrangement für Violoncello. Ihre Begeisterung für zeitgenössische Musik führte zu Kooperationen mit Komponisten wie I. Sokolov, K. Prasolova und V. Martynov. Zudem arbeitete sie im Ensemble „El Perro Andaluz“ mit Komponisten wie H. Lachenmann, Mark Andre, H. Oering, A. Schnebel und V. Ranev sowie mit den Berliner Komponisten B. Wiget und M. Doehlemann.

Seit 2020 widmet sich Ekaterina auch der Viola da Gamba. 2023 schloss sie ihr Studium an der Universität der Künste Berlin ab. Sie ist bei verschiedenen internationalen Festivals aufgetreten, darunter das Internationale Gitarrenfestival Île de Ré (Frankreich), das Internationale Elbmusikfestival Dresden (Deutschland) und das Festival für zeitgenössische Musik „Pan Festival“ in Seoul (Korea).

Andreas Kunze Gubsch liest die Winckelmannbriefe. Er arbeitete als TV-Redakteur sowie Pressesprecher und ist auch im Bereich Amateurtheater tätig.

Gisela Donath ist für Textauswahl und Regie der Winckelmannbriefe zuständig. Sie ist freischaffende Regisseurin und in Nöthnitz nicht unbekannt: 2018 erarbeitete sie mit 13 Amateurschauspielern die fiktive Bildnachstellung „Winckelmann im Kreise der Gelehrten“ nach Werner Haupt.

 


Datum / Uhrzeit: 17. Mai 2026 Sonntag um 17:00 Uhr
(Buchbar bis 13. Mai 2026)

Preise:
Normal: 18,00 EUR / Person
Ermäßigten*:  15,00 EUR / Person

Sie können noch Tickets an der Abendkasse erwerben.

(* Den ermäßigten Preis bezahlen Mitglieder des Fördervereins, Rentner, Behinderte, Schüler und Studenten.)

Am Konzerttag wird um 15.00 Uhr eine Schlossführung (7,00 Euro je Person) angeboten.
Bitte melden Sie sich bei Bedarf dazu formlos per Email über
mail@freunde-schloss-noethnitz.de an.

Von der Romantik bis zum Jugendstil

Klaviertrios von Mendelssohn, Korngold und Kreisler. Konzert mit Yuki Manuela Janke (Violine), Titus Maack (Violoncello), Johannes Wulf-Woesten (Klavier).

Genießen Sie Kammermusik in der Form des Klaviertrios aus unterschiedlichen Stilrichtungen.

Foto: Irmela Werner

Das Klaviertrio d-moll op. 49 von Mendelssohn löste 1840 große Begeisterung aus. Robert Schumann schrieb: „Es ist das Meistertrio der Gegenwart …; eine gar schöne Komposition, die nach Jahren noch Enkel und Urenkel erfreuen wird.“

Fritz Kreisler, einer der berühmtesten Geiger aller Zeiten und hervorragender Pianist transkribierte und arrangierte gemeinsam mit seinem Bruder Hugo und Harold Bauer Stücke für Klaviertrio im 20. Jahrhundert.

Abgerundet wird das Konzert durch das Klaviertrio Op. 1 von Korngold. Er hat es mit 13 Jahren geschrieben und wurde von Gustav Mahler bei persönlichem Vorspiel eigener Stücke zum Genie ausgerufen.

Das Konzertprogramm wird gefördert vom Kulturraum Meißen-Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

 

© Markenfotografie

Yuki Manuela Janke wurde 1986 als jüngster Tochter eines deutsch/japanischen Musiker Ehepaares in München geboren und bekam mit drei Jahren ihren ersten Violin- und Klavierunterricht. Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte sie bereits im Alter von vier Jahren, mit neun Jahren gab sie ihr Orchester-Debüt. Spätestens mit dem zahlreichen Preisen etwa beim Sarasate-, dem Paganini- und dem Tschaikowsky-Wettbewerb gelang ihr der Durchbruch, der sie rasch als Solistin auf die bedeutendsten Bühnen der Welt führte. Wie als Solistin und Kammermusikerin begeistert Yuki Manuela Janke auch als Konzertmeisterin der traditionsreichsten Orchester. Besondere Beachtung fand etwa ihre Interpretation von Richard Strauss’ »Heldenleben« im Goldenen Saal in Wien mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden, der sie seit 2012 als Konzertmeisterin verpflichtet ist.

 

© Markenfotografie

Titus Maack wurde 1986 geboren. Er besuchte das Landesgymnasium für Musik »Carl Maria von Weber« und studierte anschließend an der gleichnamigen Hochschule für Musik in Dresden. An der Musikhochschule »Hanns Eisler« in Berlin sowie der Hochschule für Musik und Theater in Rostock führte er sein Studium fort. Im Anschluss spielte er während der Konzertsaison 2012/13 als stellvertretender Solocellist am Staatstheater in Kassel. Ab 2013 wurde er von der Sächsischen Staatskapelle Dresden unter Vertrag genommen. Darüber hinaus hört man ihn immer wieder bei den Dresdner Kapellsolisten, den Virtuosi Saxoniae und dem ensemble frauenkirche.

 

Fotorecht: Johannes Wulff-Woesten

Johannes Wulff-Woesten wurde in Jena geboren und studierte Klavier, Dirigieren und Komposition an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Seit 1991 arbeitet er als Solorepetitor an der Semperoper Dresden, wo er seit 2000 als Studienleiter tätig ist. Von 1995 bis 2001 war Johannes Wulff-Woesten zudem Assistent von Giuseppe Sinopoli (auch in Rom und Mailand). Seit 1996 wird er regelmäßig als Solorepetitor und musikalischer Assistent bei den Bayreuther Festspielen engagiert. Seit 1984 entstand ein reiches kompositorisches Werk, darunter die Kinderoper »Das Rätsel der gestohlenen Stimmen«, die 2017/18 in Semper Zwei uraufgeführt wurde. Johannes Wulff-Woesten ist ein gefragter Pianist, Liedbegleiter, Organist, Kammermusikpartner sowie Leiter eines Salonorchesters. An der Semperoper dirigiert er regelmäßig Familienkonzerte der Sächsischen Staatskapelle bei »Kapelle für Kids« sowie diverse Opernvorstellungen.

 


Datum / Uhrzeit: 26. April 2026 Sonntag um 17:00 Uhr
(Buchbar bis 22. April 2026)

Preise:
Normal: 18,00 EUR / Person
Ermäßigten*:  15,00 EUR / Person

Sie können noch Tickets an der Abendkasse erwerben.

(* Den ermäßigten Preis bezahlen Mitglieder des Fördervereins, Rentner, Behinderte, Schüler und Studenten.)

Am Konzerttag wird um 15.00 Uhr eine Schlossführung (7,00 Euro je Person) angeboten.
Bitte melden Sie sich bei Bedarf dazu formlos per Email über
mail@freunde-schloss-noethnitz.de an.

Konzertreihe 2026 im Festsaal Schloss Nöthnitz

Das Konzertprogramm wird gefördert vom Kulturraum Meißen-Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Sonntag, 26.4.2026, 17 Uhr
„Von der Romantik bis zum Jugendstil – Klaviertrios von Mendelssohn,
Korngold und Kreisler“


Yuki Manuela Janke (Violine) Titus Maack (Violoncello) &
Johannes Wulff-Woesten (Klavier)


Bildrechte Jan Teller

Sonntag, 17.5.2026, 17 Uhr 
Konzert „Musik der Winckelmannzeit“ mit Lesung aus den Winckelmannbriefen

Musikerin ist Ekaterina Gorynina, Viola da Gamba solo vom Ensemble Continuum XXI, Künstlerischer Leiter Alberto Arroyo.
Lesung Winckelmannbriefe: Andreas Kunze &
Regie: Gisela Donath


Samstag, 4.7.2026, 17 Uhr
Liederabend „Mein Lied ertönt“ – u.a. mit den Zigeunermelodien von Dvorak
(tschechisch)


Madlen Bieber (Gesang) & Ine Kang (Klavier)


Bildrechte: Vladimir Valdivia

Samstag, 26.9.2026,  17 Uhr
Klavierabend „Feuertänze“ mit dem peruanischen Konzertpianisten  Vladimir Valdivia


mit Werken von Beethoven, Schubert, Chopin,
Ponce, Granados, Albeniz, Granda, de Falla



Verbindliche Anmeldungen zu den Konzerten sind auf dieser Website ab 01.
März möglich!

Von Barock bis Tango Nuevo

Musikwerke aus vier Jahrhunderten.
Konzert mit dem Duo „AKKORDEON VIRTUOSI®“:
Galina Artsimovich (Akkordeon) &
Wladimir Artsimovich (Bajan, Bandoneon)

Foto: Galina und Wladimir Artsimovich
Foto: Galina und Wladimir Artsimovich

Der Abend verspricht Musik vom Barock bis zur Moderne, u.a. auf 3-manualigen Akkordeons. Galina und Wladimir Artsimovich interpretieren Werke verschiedener Stillrichtungen.

Das Instrument Akkordeon ist sehr jung in der Musikgeschichte und hat noch immer einen steinigen Weg vor sich zu gesellschaftlicher Wertschätzung und Anerkennung, den seine gestandenen musikalischen „Zunftkollegen“ in der Vergangenheit ebenfalls durchmachen mussten.

Website: http://akkordeonvirtuosi.de

Orgel? – J.S. Bach und seine Kollegen hätten sich gefreut, eine so handliche, tragbare Orgel zur Hand zu haben!

Orchesterale Faktur, Partituren? – Das liegt in der Natur des Instruments und in des Arrangeurs Händen…

Tango?…Träumen Sie – in „Ihrem“ Ambiente musiziert Ihre Schlosskapelle…!

Das Duo „AKKORDEON VIRTUOSI®“ mit Galina und Wladimir Artsimovich (Bajan, Bandoneon) konzertiert nach erfolgreichem Musikstudium in den Hauptfächern Konzertsolist, Dirigent und Musikpädagoge seit über 30 Jahren.

Neben zahlreichen Auftritten im Großraum Dresden und in Sachsen führten sie Gastspielreisen auch nach Thüringen, Baden-Württemberg, Bayern, ins Rheinland sowie nach Frankreich, Schweiz, Holland, Polen und Japan.

Die Musiker veranstalteten Konzertreihen „Akkordeon Virtuosi + Spezialgast“, „Faszination Akkordeon“, „Akkordeon in der Kirche“ und traten u.a. in der Staatsoperette Dresden, beim Kurt-Weil-Fest Dessau, im Gewandhaus Leipzig auf.

Vor mehr als zwanzig Jahre sind Galina und Wladimir „zugezogene Sachsen“ geworden, leben in Dresden, sind beruflich und ehrenamtlich aktiv in der Musik-, Tanz- und Kunstschule Bannewitz e.V., leiten Musikschule und Verein „Akkamerata e.V.“ mit dem gleichnamigen Konzertorchester (Konzerte in Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Polen, Tschechien).

Galina spielt auf einem Akkordeon mit Pianotastatur, Wladimir Artsimowich dagegen auf einem Bajan (Knopfakkordeon). Die spezielle dreimanualige Bauweise ermöglicht es – im Unterschied zum zweimanualigen Standardbasssystem – , klassische Klavier- oder Orgelwerke in ihrer Urfassung auf dem Akkordeon zu interpretieren.


Datum / Uhrzeit: 28. September 2025 Sonntag um 17:00 Uhr
(Buchbar bis 23. September 2025)

Preise:
Normal: 18,00 EUR / Person
Ermäßigten*:  15,00 EUR / Person

Sie können noch Tickets an der Abendkasse am 28.09.2025 ab 16.30 Uhr erwerben.

(* Den ermäßigten Preis bezahlen Mitglieder des Fördervereins, Rentner, Behinderte, Schüler und Studenten.)

Am Konzerttag wird um 15.00 Uhr eine Schlossführung (7,00 Euro je Person) angeboten.
Bitte melden Sie sich bei Bedarf dazu formlos per Email über
mail@freunde-schloss-noethnitz.de an.

Gartenseele – Seelengarten

Konzert mit:

Maria Perlt – Sopran &
Ulrike Siedel – Klavier

„Lassen Sie sich in die musikalische florale Welt der Sinne entführen.“

„Gartenseele und Seelengarten“, ganz dem Titel des Abends entsprechend, widmen wir uns dem Liedgut von Robert und Clara Schumann, Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Strauß, Giacomo Meyerbeer, Camille Saint-Saens, Darius Milhaud und Franz Grothe. Vom Blumigen beseelt sein ob der Schönheit der Natur im botanischen Sinne, bis hin zum sinnlichen Seelengarten des Menschen und seinen Gefühlen.

Ein Liederabend gestaltet von der Dresdner Sängerin Maria Perlt-Gärtner und ihrer Pianistin Prof. Ulrike Siedel.

Foto: Maria Perlt-Gärtner.
Foto: Maria Perlt-Gärtner.

Die Koloratursopranistin Maria Perlt-Gärtner absolvierte ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik “Carl Maria von Weber” in Dresden bei Prof. Christiane Hossfeld.

Seit 2015 ist sie Mitglied des Ensembles der Staatsoperette Dresden und konnte sich in zahlreichen Produktionen u.a. mit den Partien der Cunegonde, Adele, Königin der Nacht, Eurydike, Prinzessin Schwanhilde, Susanna, Galatheé, Lauretta, Julia de Wert und Frau Fluth zeigen.

In der laufenden Spielzeit 2024/25 wird sie ihr Gastengagement an der Semperoper Dresden in der Rolle der Königin der Nacht weiterführen.

Auch im Konzertbereich erweitert sie ihr Repertoire in dieser Spielzeit u.a. mit dem Fauré Requiem, Dvorák „Stabat Mater“, Martin „In Terra Pax“ und Bruckner „Te Deum“ C-Dur.

Sie gastierte bereits am Deutschen Nationaltheater Weimar, der Semperoper Dresden, der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg, der Deutschen Oper Berlin, den Landesbühnen Sachsen, dem Theater Erfurt, dem Tom-Pauls-Theater, den Bühnen Halle, der Kammeroper München, dem Stadttheater Pforzheim und den Wernigeröder Schlossfestspielen.

Foto: Ulrike Siedel.
Foto: Ulrike Siedel.

Prof. Ulrike Siedel studierte in Dresden Klavier und Liedgestaltung und wurde dort 1994 als Professorin für Vokalkorrepetition und Vokale Kammermusik berufen.

Ulrike Siedel spielte in Meisterkursen von Mitsuko Shirai und Hartmut Höll, Peter Schreier, Elisabeth Schwarzkopf und Brigitte Faßbaender sowie über 2 Jahre in den Klassen von Dietrich Fischer-Dieskau. Sie begleitete zahlreiche erfolgreiche Sänger bei internationalen Gesangswettbewerben. Als ständige Begleiterin arbeitete sie beim Internationalen Bachwettbewerb in Leipzig und dem Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau. 1987 erhielt sie den Begleiterpreis beim Wettbewerb junger Opernsänger in Gera und 1989 den Preis für den besten Liedpianisten beim Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau.

Seit 1993 widmet sie sich der Kurstätigkeit für Lied-Duos und war Gastdozentin innerhalb eines Meisterkurses am Konservatorium Rotterdam. Es folgten Kurse am Richard-Strauss-Institut in Garmisch-Partenkirchen, am Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck, am Robert-Schumann- Haus in Zwickau und dem Krakauer Konservatorium. 2017 folgte sie einer Einladung zum Meisterkurs nach Quebec City, Kanada. Neben ihrer Lehrtätigkeit konzertierte sie als Liedbegleiterin und Pianistin, u. a. mit Christiane Hossfeld, Angela Liebold, Olaf Bär, Matthias Goerne, Andreas Scheibner, Marcus Ullmann, Frank Schiller, Andreas Schmidt, Hans-Christoph Rademann und dem Dresdner Kammerchor. Sie wurde zu Rundfunk- und Fernsehaufnahmen verpflichtet.


Datum / Uhrzeit: 19. Juli 2025 Samstag um 17:00 Uhr
(Buchbar bis 15. Juli 2025)

Preise:
Normal: 18,00 EUR / Person
Ermäßigten*:  15,00 EUR / Person

(* Den ermäßigten Preis bezahlen Mitglieder des Fördervereins, Rentner, Behinderte, Schüler und Studenten.)

Mata Hari

Das Konzertprogramm wird gefördert vom Kulturraum Meißen-Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Konzert mit Lesung mit

Helga Werner (Text) &
Gabriele Werner (Gitarre und Gesang)

Foto: Gabriele und Helga Werner.
Foto: Gabriele und Helga Werner.

„Sie ist Holländerin und Javanerin zugleich: Sie hat den hohen Wuchs und den kraftvollen Körper einerseits und die Geschmeidigkeit der Panther, die Beweglichkeit der Schlangen andererseits. Fügen Sie zu alldem die Glut hinzu, die der Orient in den Augen seiner Töchter blitzen lässt und Sie haben eine Ahnung von dem neuen Stern, der gestern Abend über Paris aufgegangen ist.“ (18.03.1905, Pariser Zeitung).

„Mata Hari – geheimnisvoll erotische Tänzerin oder/und Spionin?

Ein Abend mit Helga Werner, Lesung, und musikalischer Umrahmung durch Gabriele Werner, Gitarre und Gesang!

Helga Werner war nach dem Studium an der Theaterhochschule Leipzig und einem Engagement am Stadttheater Freiberg seit 1971 im Schauspielhaus Dresden engagiert. Über mehr als 50 Jahren war sie hier in über 200 Rollen zu erleben. Man konnte sie z.B. als Königin Elisabeth in Don Karlos, Umsiedlerin, Maria Callas, Jenny Peachum und vielen anderen Rollen sehen.

Gastspiele führten sie u.a. nach Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt am Main…
Jetzt findet man Helga Werner auf mancher freien Bühne oder sie gestaltet unterschiedlichste Lesungen.

Gabriele Werner, aufgewachsen in der Oberlausitz, studierte an der Hochschule für Musik in Weimar Konzertgitarre im Hauptfach und erhielt anschließend ein Engagement am Staatsschauspiel Dresden. Das 12-jährige Wirken als Staatsschauspielmusikerin prägte den musikalischen Werdegang der freischaffend arbeitenden Künstlerin.

Zahlreiche literarisch-musikalische Programme gemeinsam mit verschiedenen Künstlern und Künstlerinnen und insbesondere mit der Schauspielerin Helga Werner zeugen von großer Entdeckerlust.

Ein Gastvertrag führt die Gitarristin regelmäßig in die Sächsische Staatskapelle Dresden und auf die Bühne der Semperoper (u.a. Weiße Rose, Benvenuto Cellini, Der Barbier von Sevilla, Otello).

Die eigene Begeisterung für Musik spielerisch an ihre Schüler weiterzugeben, ist ihr als Gitarre-Pädagogin eine Herzensangelegenheit.


Datum / Uhrzeit: 17. Mai 2025 Samstag um 17:00 Uhr
(Buchbar bis 14. Mai 2025)

Preise:
Normal: 18,00 EUR / Person
Ermäßigten*:  15,00 EUR / Person

(* Den ermäßigten Preis bezahlen Mitglieder des Fördervereins, Rentner, Behinderte, Schüler und Studenten.)

L‘Amor Donna

Das Konzertprogramm wird gefördert vom Kulturraum Meißen-Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Konzert mit dem Nyckelharpa Trio „Passerelle“ mit:

Jule Bauer – Bass-/Altnyckelharpa/Gesang,
Hanna Luft-Majtkowski – Soprannyckelharpa &
Caterina Other – Alt-/Tenornyckelharpa

Foto: Victoria Belikova Im Foto: Catherina, Jule, Hanna.
Foto: Victoria Belikova Im Foto: Catherina, Jule, Hanna.

Das NyckelharpaTrio PASSERELLE entführt sein Publikum auf eine musikalische Reise, die sich unter anderem der Liebe widmet. In diesem einzigartigen Konzertprogramm verschmelzen traditionelle Lieder und Tänze mit Kompositionen aus der Zeit der Renaissance und des Barock. Die drei Musikerinnen präsentieren zeitlose bekannte deutsche Lieder, italienische Musik der Renaissance, schwedische Tänze und englische Kompositionen.

Länder- und Zeitgrenzen verschwinden in den Arrangements und verbinden sich zu einem gemeinsamen Fest für die Liebe. Die aus dem Mittelalter stammende Nyckelharpa (Schlüsselfidel) verschwand im Frühbarock aus den heimischen Gefilden und überlebte in Schweden als beliebtes Folkinstrument die Jahrhunderte. Den himmlischen Klang dieses volltönenden Instruments verbindet das Trio mit glockenklarem Gesang in den Spuren der Nyckelharpa.

Websitewww.nyckelharpatrio.com

Jule Bauer ist studierte Sängerin und Musikpädagogin. Als erste Absolventin hat sie das „European Nyckelharpa Training” an der SMP di Forlimpopoli (Italien) abgeschlossen. In verschiedenen Ensembles (Triskilian, NyckelharpaQuartett, Oni Wytars, CADENCE, Le Insolite Note, ENCORE, NyckelharpaTrio Passerelle, Capella Antiqua Bambergensis, Clemencic Consort, The Early Folk Band) spielt sie Alte Musik, Folk- und Weltmusik und hat an über 40 CD Produktionen mitgewirkt. Sie unterrichtet an Einrichtungen in Deutschland und Italien Gesang und Nyckelharpa und ist Autorin der Nyckelharpaschule „Playing the nyckelharpa/ Nyckelharpa spielen“.„Playing the nyckelharpa/ Nyckelharpa spielen“.

Hanna Luft-Majtkowski hat als Kind angefangen, Geige zu spielen. Nach Abschluss des Musikabiturs am Clara-Wieck-Gymnasium in Zwickau folgten etliche Jahre, in denen sie die Violine nur ab und zu in die Hand nahm. Ihre Leidenschaft für die Musik blühte wieder auf, als sie die Nyckelharpa kennen lernte. Ein Freund in Schweden brachte ihr die ersten Lieder auf dem Instrument bei. Kurz darauf begann sie an der Akademie Burg Fürsteneck mit der Europäischen Nyckelharpa- Fortbildung Konzertfach /Lehrfach. Drei Jahre lebte Hanna in Nordschweden, wo sie intensiv schwedische Folkmusik spielte und in Konzerten zur Aufführung brachte.

Caterina Other kam schon als Kind in den Genuss einer fundierten musikalischen Grundausbildung an der Violine. Als Freundin der nordischen traditionellen Musik war sie fasziniert vom Klang der schwedischen Nyckelharpa und begann eine Ausbildung an der Akademie Burg Fürsteneck. Als Absolventin der Europäischen Nyckelharpa Fortbildung gibt sie jetzt Kurse und Unterricht für die Schlüsselfidel und wirkt in verschiedenen Projekten für Alte Musik (bach transparent) und Folkmusic (Strömkarlen, Fröken Schultze), sowie Tworna mit. Die größte musikalische Anziehungskraft und Inspiration kommt immer aus der eigenen Tradition in ihrer ganzen Vielfalt, ein tiefer Brunnen dem das Wasser nie ausgeht.


Datum & Uhrzeit: 14. Juni 2025 Samstag um 17:00 Uhr
(Buchbar bis 10. Juni 2025)

Preise:
Normal: 18,00 EUR / Person
Ermäßigten*:  15,00 EUR / Person
(* Den ermäßigten Preis bezahlen Mitglieder des Fördervereins, Rentner, Behinderte, Schüler und Studenten.)

Programm im 2025:

Tag des offenen Denkmals
am 14. Sept 2025 Sonntag um 13:00 Uhr

13:00 – Uhr Öffnung der Museumsräume (bis 16:00)
14:00 – Führung mit Schlosseigentümer Jan Horsky
16:00 – Abschlussveranstaltung im Festsaal.


Mata Hari
am 17. Mai 2025 Samstag um 17:00 Uhr

Ein Abend mit Helga Werner, Lesung, und musikalischer Umrahmung durch Gabriele Werner, Gitarre und Gesang!


L‘Amor Donna
am 14. Juni 2025 Samstag um 17:00 Uhr

Konzert mit dem Nyckelharpa Trio „Passerelle“ mit:
Jule Bauer – Bass-/Altnyckelharpa/Gesang,
Hanna Luft-Majtkowski – Soprannyckelharpa &
Caterina Other – Alt-/Tenornyckelharpa


Gartenseele – Seelengarten
am 19. Juli 2025 Samstag um 17:00 Uhr

Ein Liederabend gestaltet von der Dresdner Sängerin Maria Perlt-Gärtner und ihrer Pianistin Prof. Ulrike Siedel.


Von Barock bis Tango Nuevo
am 28. September 2025 Sonntag um 17:00 Uhr

Musikwerke aus vier Jahrhunderten. Konzert mit dem Duo „AKKORDEON VIRTUOSI®“ Galina Artsimovich und Wladimir Artsimovich.